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Mit Akrida Trends gezielt auf Börsentrends setzen - konzentriert, trendfolgend, flexibel

18.02.26 14:46 Uhr

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Mit Akrida Trends gezielt auf Börsentrends setzen - konzentriert, trendfolgend, flexibel | finanzen.net

Trendphasen prägen die Märkte heute stärker als früher. Auslöser dafür sind vor allem das starke Wachstum passiver Anlagen über ETFs und der einfache Marktzugang für Anleger über Neo-Broker. In der Folge prägen sich Trends in Sektoren und Einzeltiteln schneller und stärker aus.

Gleichzeitig steigt der Anspruch an Timing und Risikomanagement - denn Trendbewegungen können auch abrupt enden. Für Anleger bedeutet das: Wer von Börsentrends profitieren

Genau darauf zielt das von der UBS emittierte Akrida Trends Zertifikat (WKN UBS3AC) ab. Akrida Trends verfolgt die Idee gezielt die stärksten Trendbewegungen zu nutzen. Das Zertifikat macht damit einen konzentrierten Ansatz zugänglich, der in laufende Trends investiert und dabei Techniken nutzt die auch Hedgefonds verwenden.

Die Strategie dahinter: Konzentriert, trendfolgend, aktiv gesteuert

Das Asset-Management-Team von Akrida Capital analysiert fortlaufend die Trends an den Börsen. Die Strategie basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz mit klaren Punkten:

1) Konzentriertes Portfolio (maximal 10 Titel)

Statt breiter Streuung steht Fokus im Vordergrund. Investiert wird in bis zu 10 Titel mit hoher Handelsliquidität.

2) Trend-Selektion über Makro- und Mikro-Themen

Identifiziert werden Trends auf verschiedenen Ebenen, etwa Digitale Transformation, KI, steigende Rohstoffnachfrage oder globale Asset-Inflation.

3) Aktives Risikomanagement

Verluste sollen aktiv begrenzt werden. Ein zentrales Instrument ist die flexible Steuerung der Cash-Quote - im Extremfall bis 100% Cash. Damit soll das Portfolio in schwierigen Phasen defensiver ausgerichtet werden können.

4) Akrida-Prinzip: Momentum und Wachstum im Fokus

Gekauft werden Trends, Momentum und Wachstum. Klassische Bewertungsmaßstäbe spielen eine untergeordnete Rolle. Leitgedanke: "Teure Aktien bleiben meist lange teuer."

5) Aktives Management: Gewinner-Aktien erhöhen, Underperformer verkaufen

Gewinnerpositionen werden konsequent aufgestockt. Underperformer werden strikt aussortiert. Short-Positionen sind möglich, aber nicht Kern der Strategie.

Trendradar: Welche Themen aktuell prägen können

  • Energie & Rohstoffe: Energie- und Rohstoffsicherheit als strategisches Thema
  • Verteidigung: steigende Ausgaben vor dem Hintergrund wachsender Konflikte
  • Globale (Asset-)Inflation: ansteigende Verschuldung und aktive Zentralbanken mit Auswirkungen auf Geldmengenwachstum
  • European Revival: staatliche Investitionsprogramme und Aufbau eigener Lieferketten
  • Digitale Transformation: disruptive Technologien verändern etablierte Industrien
  • KI, Datacenter & Cloud: steigender Infrastrukturbedarf durch KI-Anwendungen
  • Healthcare: Überalterung der Gesellschaft
  • Demokratisierung von Luxus: Globaler Anstieg mittlerer Einkommen

Was das Konzept abdeckt

Akrida Trends steht für einen konzentrierten Trendansatz mit klarer Ausrichtung auf Momentum und Wachstum. Das Portfolio ist bewusst fokussiert und setzt auf eine laufende Anpassung. Die flexible Cash-Quote ist dabei ein wesentliches Element, um die Investitionsquote je nach Marktphase variieren zu können.

Fazit

Wenn Kapitalströme schneller und konzentrierter werden, entstehen Trendbewegungen oft dynamischer mit Chancen, aber auch mit schnellen Richtungswechseln. Akrida Trends positioniert sich genau in diesem Umfeld: konzentriert auf Trendthemen ausgerichtet, mit Momentum-Fokus, aktivem Management und einer Cash-Quote, die laut Konzept bis 100% steigen kann. Wer Trendphasen gezielt abbilden will und dabei Wert auf aktives Management legt, findet hier einen Ansatz, der bewusst anders arbeitet als klassische Fonds-Lösungen.

Weitere Informationen


Risikohinweise: Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen, wobei die historische Wertentwicklung kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance ist. Anleger unterliegen zudem dem Bonitätsrisiko des Emittenten, da im Falle einer Insolvenz ein Totalverlust droht und kein Schutz durch Entschädigungseinrichtungen besteht. Vor einer Anlageentscheidung sollten daher unbedingt die Verkaufsunterlagen sowie das Basisinformationsblatt (BIB) sorgfältig geprüft werden.

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